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Haustiere, Kinder und Zimmerpflanzen – worauf sollte man achten?

Selbstverständlich können auch Tiere und Kinder von einer verbesserten Luftqualität in den Innenbereichen profitieren. Damit jedoch die Gefahr von Vergiftungen und Unfällen bestmöglich ausgeschlossen werden kann, ist es wichtig, hier dementsprechend vorzusorgen und einige Tipps zu beachten… unter anderem auch deswegen, weil in vielen anderen Bereichen, in denen sich Kinder oft aufhalten, wie zum Beispiel Schulen, oft weniger Wert auf eine hohe Luftqualität durch den Einsatz von Pflanzen gelegt wird.

Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass in den eigenen vier Wänden hier keine Wünsche offenbleiben – auch gerade im Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit, die (meist durch die trockene Heizungsluft) gerade in der dunklen Jahreszeit ohnehin eher niedrig ist und die Schleimhäute belastet.

 

Die Luft in Wohnungen kann belastet sein

Wer an verschmutzte bzw. verunreinigte Luft denkt, denkt oft unweigerlich an dichtbefahrene Straßen und Smog. Aber: die Gefahr lauert auch im Innenbereich. Studien zufolge ist es sogar möglich, dass die Luft innerhalb einer Wohnung bis zu fünf Mal mehr belastet ist als draußen. Viele Menschen unterschätzen jedoch, wie stark die Luft im Innenraum möglicherweise die eigene und die Gesundheit der Familie (inklusive der Haustiere) belasten kann.

Es gibt auch einige Geräte, von denen in diesem Zusammenhang ein hohes Gefahrenpotenzial ausgehen. Klimaanlagen, Drucker, Computer und verschiedene Haushaltsartikel geben oft Stoffe ab, die die Qualität der Luft deutlich verringern können.

Wer sich dann schlussendlich überlegt, wie viel Zeit Erwachsene, Kinder und Haustiere zuhause verbringen, überlegt sich schnell, wie er die Situation für alle Beteiligten angenehmer gestalten kann.

 

Wie macht sich eine verbesserungswürdige Luftqualität bei Kindern bemerkbar?

Die Anzeichen, die im Zusammenhang mit einer schlechten Innenraum-Luft von Kindern wahrgenommen (und oft auch mitgeteilt) werden, sind unterschiedlich. Spätestens dann, wenn der Nachwuchs unter anderem über:

·        einen kratzenden Hals

·        brennende Augen

·        rote und/ oder trockene Haut

·        Kopfschmerzen

·        Müdigkeit

·        Atembeschwerden

klagt, ist es an der Zeit, hellhörig zu werden.

 

Wie kann die Luftqualität im Kinderzimmer und in anderen Bereichen der Wohnung verbessert werden?

Mittlerweile nutzen viele Eltern unter anderem luftreinigende Pflanzen, um für eine verlässliche Luftqualität im Kinderzimmer und in den anderen Räumen der Wohnung zu sorgen. Die Anforderungen an die entsprechenden Gewächse sind jedoch hoch. Vor allem gilt, dass sie nicht giftig sein dürfen. Viele Kinder nehmen „alles in den Mund“. Wer sich hier für eine giftige Pflanze für das Kinderzimmer entscheiden würde, würde definitiv ein hohes Risiko eingehen. Auch dann, wenn der Topf in einer – scheinbar – „unerreichbaren Höhe“ aufgestellt wird.

Glücklicherweise gibt es jedoch auch luftreinigende Pflanzen, die für Menschen nicht giftig und dementsprechend hervorragend für einen Einsatz im Kinderzimmer und auch oft in Familien mit Haustieren geeignet sind. Die folgenden Beispiele können als Inspiration dienen. (Achtung! Im Einzelfall gilt es im Zusammenhang mit Pflanzen in Haustierfamilien immer im Detail zu prüfen, um welches Tier und um welche Pflanze es geht. Es gibt beispielsweise Gewächse, die für Katzen giftig sind, für Hunde jedoch nicht. Im Zweifel kann im Zusammenhang mit der Frage „Kann ich diese Pflanze aufstellen?“ auch oft der Tierarzt weiterhelfen.)

Die Grünlilie

Hierbei handelt es sich um einen absoluten Klassiker für das Kinderzimmer. Sie soll unter anderem Formaldehyd aus der Luft filtern können. Zudem ist sie dazu in der Lage, vergleichsweise viel Feuchtigkeit an die Luft abzugeben. Auf diese Weise können die Schleimhäute – gerade im Winter und zum Beispiel bei den ersten Anzeichen einer Erkältung – ein wenig geschont werden. „Ganz nebenbei“ zeichnet sich die Grünlilie durch ein schnelles Wachstum aus und wird schnell zum optischen Highlight.

Die Aloe Vera

Auch die Aloe Vera ist ein wahrer „Alleskönner“, wenn es um die Abgabe von Sauerstoff an die Luft geht. Aufgrund der Tatsache, dass sie auch vergleichsweise schnell viele Ableger bildet, kann sie auch binnen kurzer Zeit in weiteren Räumen, unter anderem sogar im Bad, genutzt werden.

Das Zyperngras

Wer sich auf der Suche nach einer Pflanze befindet, mit deren Hilfe sich die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen lässt, sollte auch das Zyperngras mit in seine Recherchen einbeziehen. Zudem handelt es sich hierbei um eine leicht zu pflegende Pflanze. Sie braucht weder sonderlich viel Licht noch viel Schatten. Hobby Gärtner, die das Gießen nicht vergessen, werden schnell erkennen, dass es mit Hilfe des Zyperngrases möglich ist, einen Raum binnen kurzer Zeit „ergrünen“ zu lassen.

Der Bogenhanf

Eine Besonderheit des Bogenhanf ist es, dass diese Pflanze sogar dazu in der Lage ist, in der Nacht Sauerstoff zu produzieren. Zudem soll das Gewächs viele Schadstoffe aus der Luft filtern. Da Bogenhanf als robust und pflegeleicht gilt, kommt er unter anderem auch für all diejenigen in Frage, die keine besondere Leidenschaft für das Gärtnern aufbringen können.

 

Auch ungiftige Pflanzen bitte sicher aufstellen!

Auch wenn die oben genannten Pflanzen aufgrund der Tatsache, dass sie ungiftig sind, super für das Kinderzimmer geeignet sind, sollten sie selbstverständlich in jedem Fall sicher und – gerade bei kleineren Kindern und Haustieren – außer Reichweite aufgestellt werden.

Denn: nur weil sie im Falle eines Verzehrs in der Regel keine allzu starken Beschwerden hervorrufen dürften, bedeutet dies nicht, dass es ratsam wäre, Teile von ihnen zu schlucken. Einige Gewächse können immerhin, auch ohne giftig zu sein, Übelkeit hervorrufen – abgesehen davon, dass es auch mühsam sein kann, die Erde, die ursprünglich IM Topf war, wieder zusammenzukehren.

Glücklicherweise sind die meisten luftreinigenden Pflanzen sehr genügsam, wenn es darum geht, den passenden Platz auszusuchen. Viele von ihnen fühlen sich auf einem etwas höheren Schrank ebenso wohl wie in einem Regal.

 

Eine praktische Alternative für Familien mit Kindern und Haustieren

Keine Lust auf tägliches Gießen, Umtopfen und Co.? In diesem Fall bietet es sich an, sich mit den Vorteilen des Netede Smart auseinanderzusetzen. Hierbei handelt es sich um ein Gerät, das zur Verbesserung der Luft im Wohnbereich geeignet ist und in dem so gut wie jede luftreinigende Pflanze Platz findet. Der Topf verfügt über einen integrierten 1L Tank, so dass gewährleistet ist, dass auch bei feuchtigkeitsliebenden Pflanzen nicht jeden Tag nachgegossen werden muss.

Stattdessen handelt es sich hierbei um ein praktisches Accessoire, das sich super in den Wohnraum, unter anderem auch im Kinderzimmer, integrieren lässt. Die aktuelle Luftqualität kann über die praktische Verbindung zur dazugehörigen App und wahlweise auch über Sprache und eine Kopplung mit dem Google Assistant und/ oder Amazon Alexa geprüft werden.

Ideal für alle, die ausschließlich von den Vorzügen einer verbesserten Raumluft und von maximaler Transparenz profitieren möchten, ohne sich ausgiebig um Gießintervalle und Co. zu kümmern!

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