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Mit welchen Pflanzen kann die Raumluft verbessert werden?

Darüber, dass sich Pflanzen nicht nur super eignen, um einem Raum eine Wohlfühlatmosphäre zu verleihen, sondern auch genutzt werden können, um das Raumklima bzw. die Raumluft zu verbessern, sind sich viele Experten und Pflanzenbesitzer einig.

Dennoch gibt es im Zusammenhang mit Pflanzen und deren Auswirkungen auf das Raumklima teilweise deutliche Unterschiede. Oder anders: nicht jedes Gewächs wirkt sich gleich auf die Luftqualität aus. Manche filtern mehr, andere filtern weniger Schadstoffe aus der Luft. Wer hier bestmöglich profitieren möchte, sollte sich daher im Vorfeld über die verschiedenen Pflanzen und deren Charakteristika informieren.

 

Welche Vorteile haben Pflanzen in den eigenen vier Wänden?

Die positiven Auswirkungen von Pflanzen, die in Wohnungen und Häusern aufgestellt werden, sind vielseitiger als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag. Denn: neben der Tatsache, dass es sich hierbei um eine wunderbare Möglichkeit handelt, optische Highlights zu setzen, werden mit verschiedenen Pflanzenarten die folgenden positiven „Nebeneffekte“ verbunden:

  • ein verbessertes Raumklima und eine dementsprechend sauberere, frischere und somit gesündere Atemluft
  • ein verminderter Geräuschpegel
  • positive Auswirkungen auf die Psyche, unter anderem durch die verschiedenen Farben.

Es lohnt sich daher in vielerlei Hinsicht, sich mit dieser besonderen Art des Dekorierens und Einrichtens auseinanderzusetzen.

 

Wie können Pflanzen die Luftqualität verbessern?

Die Verbesserung der Luftqualität in Räumen durch Pflanzen funktioniert – vereinfacht ausgedrückt – genauso wie im Außenbereich. Denn: auch hier sind die Gewächse dazu in der Lage, die Schadstoffe, die sich in der Luft befinden, aufzunehmen, Fotosynthese zu betreiben und anschließend hochwertige, saubere Luft abzugeben.

Die positiven Auswirkungen zeigen sich oft darin, dass Menschen, die in einem Büro mit mehreren Pflanzen arbeiten, häufig angeben, sich besser konzentrieren zu können. Über Pflanzen im Wohnzimmer wird angegeben, dass es sich besser entspannen lässt und es das Wohlfühlklima steigert.

Um die Photosynthese stattfinden lassen zu können, braucht es unter anderem bekanntermaßen auch Sonnenlicht. Daher ist es von Vorteil, die meisten Pflanzen in Fensternähe aufzustellen. (Achtung! Einige Gewächse vertragen direktes Sonnenlicht nicht! Hier ist es wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. 

Ein weiterer Aspekt: Pflanzen sind dazu in der Lage, nicht nur Sauerstoff, sondern auch Feuchtigkeit abzugeben. Dementsprechend lassen sie sich unter anderem auch hervorragend dazu nutzen, um die Luftfeuchtigkeit in einem Zimmer zu erhöhen. Dieser Effekt lässt sich vor allem im Winter gut nutzen, wenn die warme Heizungsluft ohnehin dafür sorgt, dass die Luft trockener wird und die Schleimhäute stark belastet werden. 

Mit welchen Pflanzen kann das Raumklima verbessert werden?

Grundsätzlich tragen nahezu alle Grünpflanze dazu bei, um dem Raumklima – egal, ob im gewerblichen oder im privaten Bereich – etwas Gutes zu tun. Aber es gibt Pflanzen, welche sich besonders gut zur Optimierung und Reinigung der Raumluft eignen.

Die folgenden Gewächse eignen sich super, um als „Luftverbesserer“ eingesetzt zu werden. Wer die Wirkung der natürlichen Luftreinigung noch verstärken möchte kann das mit dem biophilen Luftreiniger Natede Smart machen.

Pflanzen-Tipp Nr. 1: das Einblatt

Auch Spathiphyllum, zu Deutsch Scheidenblatt, Blattfahne oder auch Friedenslilie genannt. Das Einblatt ist eine gehört zur Gattung der Aronstabgewächse (Araceae). Sie umfasst 50–60 Arten, die vor allem im tropischen Amerika, aber auch am Westrand des Pazifiks, von den Philippinen bis zu den Salomonen, vorkommen.

Das Einblatt kann in vielen Fällen dabei helfen, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu optimieren und z.B. im Winter die Auswirkungen trockener Heizungsluft minimieren. Besonders gut geeignet ist das Einblatt für Büro oder Wohnzimmer. Der Pflanze wird auch nachgesagt, viele verschiedene Schadstoffe wie Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylolen und Toluol Ammoniak aus der Luft zu filtern. Doch Vorsicht! Hunde, Katzen und Kinder. sollten nicht in Kontakt mit dem Einblatt kommen, denn: es ist giftig. Zudem gibt es auch einige Menschen, die empfindlich auf diese Pflanze reagieren, da sie Allergien begünstigen kann.

Luftreinigende Pflanze Einblatt

Pflanzen-Tipp Nr. 2: Aloe Vera

Bei Aloe Vera handelt es sich um weitaus mehr als einen Trend. Nicht nur im Bereich der Kosmetik spielt diese Pflanze eine wichtige Rolle. Kultiviert wird die Aloe in allen subtropischen und tropischen Regionen der Welt. In zahlreichen Regionen gilt die Art inzwischen als eingebürgert, so auch im Mittelmeergebiet, in Indien, auf den westindischen Inseln, den kanarischen Inseln und in Mexiko.

Nachts setzt die Aloe Sauerstoff frei und filtert Schafstoffe wie Benzol und Formaldehyd aus der Raumluft. Sie gehört zu den Gewächsen, die problemlos auch in der Nacht dazu verwendet werden können, um die Luftqualität, zum Beispiel im Schlafzimmer, zu verbessern. „Ganz nebenbei“ sieht die Pflanze auch noch sehr gut aus und kann mit verschiedenen Einrichtungsstilen kombiniert werden.

Pflanzen-Tipp Nr. 3: Bogenhanf

Der Bogenhanf (Sansevieria) gehört zu der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) und ist eine wunderbare Möglichkeit, im Raum einen besonderen Akzent zu setzen und gleichzeitig die Luft zu reinigen. Umgangssprachlich wird er auch „Schwiegermutterzunge“ genannt.

Bogenhanf kommt ursprünglich vom afrikanischen Kontinent und zeichnet sich unter anderem durch einen geringen Pflegeaufwand aus. Er wird hauptsächlich dazu genutzt, den Sauerstoffgehalt in der Raumluft zu erhöhen. Sansevieria stellt aber auch einen brauchbaren Schutz gegen Elektrosmog dar und filtert Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylolen und Toluol aus der Luft, weshalb sie gerne im Schlafzimmer als Luftreiniger eingesetzt wird.

Luftreinigende Pflanze Bogenhanf

Pflanzen-Tipp Nr. 4: die Efeutute

Efeutute (Epipremnum aureum), auch goldene Efeutute genannt, gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae).

Die goldene Efeutute lässt sich nicht nur super im Außen-, sondern auch im Innenbereich nutzen, wenn es darum geht, für ein besseres Klima in der Umgebung zu sorgen. Ab einer bestimmten Größe entwickelt er sich zum echten „Schadstoffkiller“. Die Efeutute filtert Benzol, Formaldehyd, Xylolen und Toluol aus der Luft.

Viele Menschen sind zudem davon überzeugt, dass mit seiner Hilfe auch die Auswirkungen von Atemwegserkrankungen gelindert werden können. Es fehlen jedoch schlussendlich noch wissenschaftliche Beweise, um diese Theorie weiter festigen zu können.

Die Pflanze benötigt wenig Licht, aber sollte nicht zu nahe an der Heizung platziert werden, da sie die trockene Wärme, die hier ausgestrahlt wird, nicht gut verträgt. Zudem gilt hier dasselbe wie im Zusammenhang mit dem bereits oben erwähnten Einblatt. Denn: Efeu ist giftig – sowohl für Tiere als auch für Menschen.

Pflanzen-Tipp Nr. 5: die Flamingoblume

Die Flamingoblume, auch Anthurium oder Anthurien genannt, gehört zur Gattung der Aronstabgewächse (Araceae). Flamingoblumen ähneln in ihrer Blüte dem Einblatt. Ihre Blüten strahlen von Weiß über Lachsrosa bis leuchtend Rot und eigenen sich somit perfekt als Blickfang. Aber die Flamingoblume ist auch sehr Anspruchsvoll. Sie gedeiht nur bei einer Luftfeuchtigkeit von 60–65 %, braucht viel Licht und Wasser, aber direkte Sonne mag die Pflanze nicht.

Bei richtiger Pflege, gilt die Flamingopflanze als eine der effektivsten luftreinigenden Zimmerpflanzen und filtert Schadstoffe wie Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylole und Toluole aus der Raumluft.

Pflanzen-Tipp Nr. 6: die Kentia Palme

Ideal für alle Fans des mediterran angehauchten Einrichtungsstils: auch mit der Kentia Palme lässt sich die Luft im Wohnbereich verbessern. Sie wird vor allem dazu genutzt, um Schadstoffe aus der Luft zu filtern und den Sauerstoffgehalt zu erhöhen.

Zusatztipp: wer die Kentia Palme auch auf Basis ihrer charakteristischen Optik nutzen möchte, sollte sich überlegen, möglicherweise mehrere Palmen einzusetzen und so ein möglichst harmonisches Gesamtbild zu erzeugen.

Pflanzen-Tipp Nr. 7: der Drachenbaum

Drachenbäume (Dracaena) gehören zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Heimisch ist die immergrüne Staude auf Mauritius, Madagaskar, Mosambik und einigen weiteren Inseln im
Indischen Ozean. Der exotische Drachenbaum kommt mit seinem eindrucksvollem Blattschmuck auch als Solitärpflanze bestens zur Geltung.

Als Zimmerpflanze beeinflusst der Drachenbaum das Raumklima positiv und sorgt saubere Luft. Schadstoffe wie Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylolen und Toluol, welche z.B. aus Teppichen, Möbeln & Co. in die Raumluft gelangen, filtert und neutralisiert die Pflanze.

Pflanzen-Tipp Nr. 8: der Schwertfarn

Schwertfarne (Nephrolepis) gehören zur Pflanzengattung der Nephrolepidaceae. Schwertfarne stammen aus Australien und eigenen sich bestens als Zimmerfarne. Schwertfarne sind pflegeleicht und ihre filigranen, immergrünen Wedel sorgen für Dschungel-Feeling in Badezimmer, Büro oder Wohnzimmer und gleichzeitig sorgen sie für frische, sauerstoffreiche Luft. Zimmerfarne gelten als natürliche Luftbefeuchter und Luftreiniger, denn sie filtern Formaldehyd, Xylolen und Toluol aus der Raumluft.

 

Worauf sollte beim Einsatz von Pflanzen als Luftverbesserer geachtet werden?

Grundsätzlich lassen sich – wie an den obigen Beispielen erkennbar ist – mehrere Pflanzen dazu nutzen, um die Luftqualität zu verbessern. Sie alle unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf ihre Optik, sondern auch mit Hinblick auf ihre detaillierten Auswirkungen auf die Raumluft voneinander.

Wer den eigenen Einrichtungsstil mit den passenden Pflanzen untermalen möchte, sollte sich mit Fragen wie:

  • Welche Gewächse passen am besten zu meiner Wohnung/ dem betreffenden Zimmer?
  • Was möchte ich mit Hilfe der Pflanzen erreichen?
  • Wie pflegeintensiv dürfen meine Pflanzen sein?

auseinandersetzen. Zu guter Letzt ist auch besondere Vorsicht geboten, wenn Kinder und/ oder Haustiere zum Haushalt gehören. Einige Pflanzen, die sich hervorragend dazu eignen, um die Raumluft zu optimieren, sind giftig bzw. können gegebenenfalls Allergien auslösen oder begünstigen.

Daher ist es sinnvoll, die jeweiligen Gewächse nicht „aus dem Bauch“ heraus zu kaufen, sondern sich stattdessen kurz mit deren individuellen Charakteristika zu befassen. 

 

Saubere Raumluft in Büro und Zuhause mit nur einer Pflanze im Raum.

Pflanzen reinigen die Raumluft, doch was kann man machen, wenn man keinen Platz hat sich einen kleinen Urwald einzurichten oder auch einfach keinen „Grünen Daumen“ hat?

Auch besonders pflegeleichte Pflanzen brauchen selbstverständlich in regelmäßigen Abständen Wasser und müssen umsorgt werden. Gerade Menschen, die entweder keine Zeit oder keine Lust haben, hier entsprechend tätig zu werden, stellen sich oft die Frage, ob sie auf eine Optimierung der Raumluft verzichten müssen oder ob es noch natürliche Alternativen gibt.

Eine Lösung, die sich mittlerweile einer besonders großen Beliebtheit erfreut, ist der biophile Raumluftreiniger Natede Smart. Hierbei handelt es sich um einen nachhaltigen und smarten Raumluftfilter in Form eines schicken Blumentopfs, in dem jede der oben genannten luftreinigenden Pflanzen platziert werden kann, und welcher mit nur einer Pflanze die Luft in Räumen von Verunreinigungen befreit.

Dank des integrierten 1L Tanks stellt es kein Problem dar, hier lediglich „ab und an“ nach dem Rechten zu schauen. Der richtige Zeitpunkt zum Bewässern kann an einer kleinen Markierung am Wassertank abgelesen werden. Über die dazugehörige App lässt sich der luftreinigende Blumentopf bedienen und Wichtige Daten, unter anderem auch zur Entwicklung der Luftqualität, können hier ganz einfach mit einem Blick gecheckt werden. Als besonders praktisch dürften es auch viele Nutzer empfinden, dass sie viele Funktionen über den Google Assistant und Amazon Alexa (und damit per Sprache) nutzen können.

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