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Grundlegende Begriffe der Lüftungstechnik - Definition Außenluft, Zuluft, Abluft und Fortluft

Was bedeuten die Begriffe Außenluft, Zuluft, Abluft und Fortluft? Und was ist dabei die Raumluft? 

In der Lüftungstechnik gibt es ein paar grundlegende Begriffe, welche zum Verständnis relativ wichtig sind.  

Beginnen wir mit den 4 wichtigsten Begriffen:

 

Die Außenluft 

Das ist die Luft, die von außen in das Gebäude hineinkommt. Unbehandelt und ungefiltert. Diese fließt dann weiter und wird im Wärmerückgewinnungssystem und/oder durch elektrische Heizregister erwärmt und entsprechend gefiltert. Hat die Außenluft diesen Durchlauf einmal durch, dann wurde aus der Außenluft die Zuluft. 

 

Die Zuluft 

Die Zuluft ist die Luft, die direkt in den Raum geblasen wird und die quasi zum Atmen mit der bestehenden Raumluft „genutzt“ wird. 

Über die Überströmung an den Türen oder auch über spezielle Dichtungen in den Türrahmen gelangt die Zuluft in einen der Ablufträume, z.B. das Bad und wird dort abgesaugt. Sobald sie in einem der Abluftventile verschwindet wird aus der Zuluft die Abluft.

 

Die Abluft 

Die Abluft transportiert die verbrauchte Luft, also CO² und Wasserdampf, aus dem Wohnbereich in Richtung Lüftungsanlage. Dort beginnt die Wärmerückgewinnung. Der Abluft wird am Wärmetauscher (Wärmerückgewinnung) die Energie (also die Wärme) entzogen und sie wird abgekühlt aus dem Gebäude geleitet. Von dem Moment an, in dem die Abluft vom Lüftungsgerät aus dem Haus hinausgeführt, wird heißt sie Fortluft. 


Die Fortluft 

Die Fortluft ist die Luft, die vom Lüftungsgerät, nachdem ihr die Wärme entzogen wurde, hinaus ins Freie strömt und dann der Umgebung zugeführt wird.